{"id":55,"date":"2015-03-12T16:43:54","date_gmt":"2015-03-12T14:43:54","guid":{"rendered":"http:\/\/mobilon.ch\/?p=55"},"modified":"2019-03-30T10:54:47","modified_gmt":"2019-03-30T08:54:47","slug":"identitaet-und-raum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mobilon.ch\/?p=55","title":{"rendered":"Identit\u00e4t und Raum"},"content":{"rendered":"<p>Text\u00a0publiziert im <a href=\"http:\/\/www.metron.ch\/topic6309\/story17615.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Metron-Themenheft Nr. 26<\/a>: Hier treffen sich alle. Der \u00f6ffentliche Raum in der Agglomeration<\/p>\n<p>| Jonas Bubenhofer |<\/p>\n<p>Der Raum an sich hat keine Identit\u00e4t \u2013 die Menschen geben ihm eine Identit\u00e4t. Der \u00f6ffentliche Raum ist dabei zentral, weil er durch Angebote, Aufenthaltsqualit\u00e4t und Erlebnisse den Prozess der Aneignung unterst\u00fctzt und Interaktionen mit anderen Menschen erm\u00f6glicht. Mangelt es an funktionierenden \u00f6ffentlichen R\u00e4umen, so fehlt der betreffenden Gemeinde ein wichtiger gesellschaftlicher Erfahrungs-, Experimentier- und Expressionsraum.<\/p>\n<p><strong>Wie entsteht Identit\u00e4t?<\/strong><br \/>\nWir sprechen oft von der Identit\u00e4t eines Raumes oder eines Ortes. Wir empfinden einen Raum als anregend, sch\u00f6n, geschichtstr\u00e4chtig, lebendig oder langweilig, trostlos, abweisend, ja tot. Wir sp\u00fcren den Aufbruch eines Ortes, die L\u00e4hmung oder Verschlafenheit, die Gesch\u00e4ftigkeit. Doch was ist diese Identit\u00e4t eines Raumes oder eines Ortes, von der wir sprechen?<br \/>\nMit Identit\u00e4t verbinden wir die Atmosph\u00e4re, die ein Raum verstr\u00f6mt und die uns erfasst, wenn wir den Raum betreten. Die Stimmung, die der Ort ausstrahlt, gibt diesem eine Identit\u00e4t. Oder wir sp\u00fcren die Geschichte eines Ortes. Je geschichtstr\u00e4chtiger ein Ort, je mehr ein Raum mit Traditionen geladen ist, desto mehr sp\u00fcren wir die Identit\u00e4t eines Raumes. Doch letztendlich handelt es sich bei der Identit\u00e4t eines Ortes immer um subjektive Bedeutungszuschreibungen und Wertungen. Nicht der Raum an sich hat eine Bedeutung. <i>Ich <\/i>gebe einem Raum Bedeutung f\u00fcr <i>mich<\/i>. <i>Ich <\/i>empfinde einen Raum als positiv\/angenehm, negativ\/abstossend oder gleichg\u00fcltig\/nichts sagend. Im besten Fall wird ein Raum f\u00fcr <i>mich <\/i>wichtig in <i>meiner <\/i>Lebenswelt, und ich identifiziere mich mit dem Ort. Das heisst nun aber nicht, dass ich diese Bedeutungszuschreibung und Wertung allein im stillen K\u00e4mmerlein mache. Der Mensch ist ein soziales Wesen und in die Gesellschaft eingebunden. Deshalb unterliegen auch diese Bedeutungszuschreibungen \u00e4usseren Einfl\u00fcssen durch andere Personen und die (mediale) \u00d6ffentlichkeit, so dass die eigenen Wertungen mit den anderen abgeglichen oder aber diesen explizit entgegengesetzt werden. Diese Intersubjektivierung der Bedeutungszuschreibungen kann sich soweit verdichten, dass ein kollektives Ged\u00e4chtnis aktiviert wird und sich langfristig zu einer Identit\u00e4t verstetigt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/mobilon.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/siedlung2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-57\" src=\"http:\/\/mobilon.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/siedlung2.png\" alt=\"siedlung2\" width=\"1081\" height=\"749\" srcset=\"https:\/\/mobilon.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/siedlung2.png 1081w, https:\/\/mobilon.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/siedlung2-300x208.png 300w, https:\/\/mobilon.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/siedlung2-1024x710.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1081px) 100vw, 1081px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 1:\u00a0Identit\u00e4t als subjektive Bedeutungszuschreibung<\/em><\/p>\n<p>Wenn sich also Identit\u00e4t in der Bedeutung eines Raumes bzw. eines Ortes f\u00fcr die Menschen zeigt, dann ergeben sich daraus folgende Punkte, die f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis von Identit\u00e4t und f\u00fcr m\u00f6gliche Massnahmen im Bezug auf Identit\u00e4t von Bedeutung sind:<\/p>\n<p><strong>Unterschiedliche Bedeutungszuschreibungen<\/strong><br \/>\nBedeutungszuschreibungen fallen unterschiedlich aus. Derselbe Raum kann von verschiedenen Personen unterschiedlich wahrgenommen und bewertet werden. Dies zeigt sich in der Praxis vor allem bei der Problematik der Innen- gegen\u00fcber der Aussensicht. Schwamendingen, in der Aussensicht der Inbegriff eines langweiligen, kleinb\u00fcrgerlichen und verkehrsbelasteten Vororts oder sogar Ghettos, wird in der Innensicht mehrheitlich als durchgr\u00fcnte Wohnstadt mit attraktiven Naherholungsr\u00e4umen, teilweise fast d\u00f6rflich anmutendem Vereinsleben und guter Anbindung zur Stadt gesch\u00e4tzt. Oft f\u00fchren unterschiedliche Werte und Vorstellungen von der Attraktivit\u00e4t eines Ortes zu sehr unterschiedlichen Bedeutungszuschreibungen. Diese finden sich nicht nur in \u00f6rtlicher Perspektive, sondern auch zwischen verschiedenen Bev\u00f6lkerungsgruppen. Hier trifft es im Besonderen die Jugendlichen. Ihre R\u00e4ume sind f\u00fcr sie von hoher Bedeutung und geben dem Ort f\u00fcr ihr Empfinden seine Identit\u00e4t, werden von den Erwachsenen aber oft als bedeutungslose R\u00e4ume, als Unorte oder sogar Angstr\u00e4ume bewertet und k\u00f6nnen deshalb stark unter Druck geraten: die R\u00e4ume werden aufgewertet, die Jugendlichen verdr\u00e4ngt.<\/p>\n<p><strong>Der Einfluss von Gestaltung und Nutzung auf seine Identit\u00e4t<\/strong><br \/>\nWenn sich die Identit\u00e4t in der Bedeutung eines Raumes f\u00fcr die Menschen zeigt, dann liegt der Hauptfokus auf dem sozialen Raum, auf den Nutzungen und den Bedeutungszuschreibungen durch die Menschen. Dies bedeutet nun aber nicht, dass der physische Raum, die Gestalt eines Ortes keinen Einfluss auf die Identit\u00e4t h\u00e4tte. Die Gestalt eines Raums kann einen enormen Einfluss auf das Verhalten, auf die Nutzung des Raumes durch die Menschen haben. Aber dieser Einfluss erfolgt \u00fcber die (unterschiedlichen) Wahrnehmungen der Personen, die sich in diesem Raum aufhalten. Und die Identit\u00e4t ver\u00e4ndert sich auch mit der Ver\u00e4nderung der Gesellschaft. Ein Raum an sich hat keine Identit\u00e4t \u2013 die Menschen geben ihm eine Identit\u00e4t. Und zwei identisch gebaute Orte werden kaum dieselbe Identit\u00e4t entwickeln. Dieser feine Unterschied ist aber von grosser Wichtigkeit f\u00fcr Massnahmen zur St\u00e4rkung der Identit\u00e4t oder auch f\u00fcr die Gestaltung \u00f6ffentlicher R\u00e4ume, und dar\u00fcber hinaus zeigt er die Unabdingbarkeit partizipativer Verfahren in der Planung. Ohne Auseinandersetzung mit den Bewohnerinnen und Bewohnern \u2013 also ohne Partizipation \u2013 steigt das Risiko, dass der geplante Raum f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung bedeutungslos bleibt.<\/p>\n<p><strong>Die Tradierung einer Identit\u00e4t<\/strong><br \/>\nIdentit\u00e4ten k\u00f6nnen \u00e4usserst resistent gegen Ver\u00e4nderungen sein. Wenn sich Bedeutungszuschreibungen durch Intersubjektivierung verdichten und langfristig zu einer Identit\u00e4t verstetigen, dann reproduziert sich diese Identit\u00e4t durch die st\u00e4ndige Aktualisierung der Bedeutungszuschreibungen quasi selber. Eine solche Tradierung einer Identit\u00e4t hat allerdings zwei Seiten. Eine negative Identit\u00e4t \u2013 oder auch Ruf \/ Image \u2013 eines Ortes l\u00e4sst sich auch nur langfristig beeinflussen und positiv ver\u00e4ndern. Auch bei neu entstandenen R\u00e4umen besteht die Gefahr, dass sich vor allem medial gespiesene Identit\u00e4ten \u00e4usserst hartn\u00e4ckig in den K\u00f6pfen festsetzen, ohne dass diese durch Bedeutungszuschreibungen der Personen, die sich am Ort aufhalten und mit ihm auseinandersetzen, kurzfristig ver\u00e4ndert w\u00fcrden. Neu-Oerlikon war schnell als \u00abRetortenstadt\u00bb ohne Identit\u00e4t verschrien \u2013 inzwischen setzt sich das Bild der Bewohnerinnen und Bewohner durch, die stolz auf ihr Quartier sind. Andererseits ist genau diese Best\u00e4ndigkeit der Identit\u00e4ten die Qualit\u00e4t, die f\u00fcr die Wahrnehmung eines Ortes so wichtig ist. R\u00e4ume oder Orte mit einer starken Identit\u00e4t geben viele Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr weitere Bedeutungszuschreibungen und erm\u00f6glichen den Menschen, sich selber zu verorten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/mobilon.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/aneignung1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-60\" src=\"http:\/\/mobilon.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/aneignung1.png\" alt=\"aneignung\" width=\"1345\" height=\"729\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 2: Modell der Bedeutungszuschreibung bzw. Identifikation: auf der gebauten physischen Struktur eines Ortes interagieren die Nutzungen (Handlungen) mit den subjektiven Wertungen und der intersubjektiven Kommunikation dar\u00fcber.<\/em><\/p>\n<p><strong>Identit\u00e4t<\/strong><br \/>\nDer \u00f6ffentliche Raum spielt f\u00fcr die Ausbildung der Identit\u00e4t oder mehrerer Identit\u00e4ten eine zentrale Rolle. Denn wenn Identit\u00e4t mittels Bedeutungszuschreibung durch die Menschen entsteht, dann stellt sich die Frage, wie ein Raum f\u00fcr eine Person bedeutsam wird. Die Antwort ist nahe liegend: indem sich die Person mit dem Ort auseinandersetzt, sich diesen aneignet, nutzt und mit Bedeutung f\u00fcllt. Im besten Fall wird dieser Ort f\u00fcr die Person zum wichtigen Alltagsraum. Der \u00f6ffentliche Raum ist f\u00fcr diesen Prozess pr\u00e4destiniert und erf\u00fcllt zudem wichtige gesellschaftliche Funktionen:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00d6ffentlicher Raum erm\u00f6glicht Interaktionen und Handlungen und erh\u00f6ht damit die Chance, dass der Ort f\u00fcr viele Menschen Bedeutung und damit eine Identit\u00e4t erlangt.<\/li>\n<li>Ein guter \u00f6ffentlicher Raum unterst\u00fctzt den Prozess der Aneignung durch das Angebot an Nutzungen und Infrastruktur, durch Aufenthaltsqualit\u00e4t und Erlebnisse und durch Interaktionsm\u00f6glichkeiten mit anderen Personen.<\/li>\n<li>Mangelt es an funktionierenden \u00f6ffentlichen R\u00e4umen, so fehlt dem Ort ein wichtiger Teil der \u00d6ffentlichkeit als Erfahrungs-, Experimentier- und Expressionsraum der Gesellschaft, der durch andere R\u00e4ume \u00fcbernommen werden muss. Damit wird die Entwicklung einer gemeinsamen Identit\u00e4t erschwert.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Viele Orte setzen auf markante Geb\u00e4ude, um f\u00fcr sich selber einen Identifikationspunkt zu produzieren, der zum Wahrzeichen des Ortes werden soll. Ein Wahrzeichen aber macht noch lange keine Identit\u00e4t, wenn das entsprechende Geb\u00e4ude nicht durch die Nutzungen und den \u00f6ffentlichen Raum rundherum f\u00fcr die lokale Bev\u00f6lkerung von Bedeutung wird. Gelingt diese Verbindung nicht, dann ist das Geb\u00e4ude nur Leuchtturm f\u00fcr den Ort \u2013 f\u00fcr das Image des Ortes in der Aussensicht \u2013 mit nur kleinem Beitrag f\u00fcr die Identit\u00e4t in der Innensicht.<\/p>\n<p><strong>Warum ist Identit\u00e4t wichtig?<br \/>\n<\/strong>Aber warum ist die Ausbildung einer Identit\u00e4t \u00fcberhaupt wichtig? Leben wir nicht im Stadtland Schweiz, wo sich unsere Lebenswelt \u00fcber zig Kilometer zwischen Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Freizeit aufspannt? Beziehen sich unsere Identit\u00e4ten \u00fcberhaupt noch auf lokale R\u00e4ume?<br \/>\nVielleicht kann man von einer Verschiebung der Verortung der Menschen von (physischen) R\u00e4umen hin zu z.B. Beziehungen, Lebensstilen oder virtuellen R\u00e4umen sprechen, wodurch physische R\u00e4ume letztendlich austauschbar werden. Doch die pers\u00f6nliche Verortung geschieht individuell sehr unterschiedlich und ver\u00e4ndert sich \u00fcber die Lebensphasen. Der r\u00e4umliche Bezug wird wichtig bleiben im Leben der Menschen: als Orientierungspunkt. Dazu braucht es R\u00e4ume und Orte, die f\u00fcr die Menschen eine Bedeutung haben und damit Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr die eigene Verortung anbieten.<\/p>\n<p>Solche R\u00e4ume anzubieten liegt im Interesse einer Gemeinde, weil damit die Bindung zu ihr gest\u00e4rkt und somit das Verantwortungsbewusstsein und die Akzeptanz, politische Entscheide mitzutragen, erh\u00f6ht werden. Es liegt in der Kompetenz der Gemeinden, sich zu bem\u00fchen, in Konkurrenz zu den weiteren Orten, die f\u00fcr eine Bewohnerin oder einen Bewohner Bedeutung haben, solche hochwertigen R\u00e4ume zu schaffen.<\/p>\n<p><strong>Handlungsbedarf in Agglomerationsgemeinden<\/strong><br \/>\nVor allem Gemeinden, die stark auf ein Agglomerationszentrum ausgerichtet sind, laufen Gefahr, ihre Bedeutung f\u00fcr die Bewohnerinnen und Bewohner und damit auch einen Teil ihrer Identit\u00e4t zu verlieren. Die Schaffung hochwertiger \u00f6ffentlicher R\u00e4ume ist ein Hebel f\u00fcr die Gemeinden, um diesem Bedeutungsverlust entgegenzutreten. Es ist nicht das Ziel, die Leute davon abzuhalten, sich ausserhalb \u2039ihrer\u203a Gemeinde aufzuhalten. Doch Schlafgemeinden, in denen nur die eigenen vier W\u00e4nde von Bedeutung sind, werden tendenziell mit oben beschriebenen Problemen k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>In vielen Gemeinden \u00fcbernimmt grossenteils die Natur bzw. die Umgebung die Identit\u00e4t bildende Funktion des \u00f6ffentlichen Raums. Doch um der Funktion des \u00f6ffentlichen Raums gerecht zu werden, muss auch den R\u00e4umen innerhalb des Siedlungsgebiets Beachtung geschenkt werden. Herauszufinden, welche Art \u00f6ffentlicher Raum oder Freiraum in einer bestimmten Gemeinde von der Siedlungs- und Nutzungsstruktur her \u00fcberhaupt m\u00f6glich und angemessen ist, ist ein planerischer Prozess, der von Fachpersonen unter Einbezug der Bewohnerinnen und Bewohner erarbeitet werden muss.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Gestaltung \u00f6ffentlicher R\u00e4ume, die m\u00f6glichst vielen Personen unterschiedliche Bedeutungszuschreibungen erm\u00f6glichen sollen, ist es wichtig, dass sie gut in die Siedlungsstruktur eingebunden und bez\u00fcglich der Nutzungsm\u00f6glichkeiten nicht zu stark vordefiniert sind. Es geht also nicht darum, den \u00f6ffentlichen Raum m\u00f6glichst umfassend zu definieren und zu gestalten. Vielmehr soll die Gestaltung Freiraum schaffen, in dem sich die verschiedensten Bed\u00fcrfnisse befriedigen lassen. So entstehen R\u00e4ume, die sich die Bev\u00f6lkerung aneignet und mit eigenen Bedeutungen f\u00fcllt, und deren Identit\u00e4t dadurch sp\u00fcrbar wird. Wenn dies gelingt, existieren auch keine bedeutungslosen \u00f6ffentlichen R\u00e4ume in den Agglomerationsgemeinden mehr.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Eine angepasste Variante dieses Textes ist in <a href=\"http:\/\/politischebildung.ch\/polis\">POLIS &#8211; Magazin f\u00fcr politische Bildung<\/a> (Nr. 9, <a href=\"http:\/\/politischebildung.ch\/system\/files\/downloads\/polis_9.pdf\">Alles Agglo?<\/a>) erschienen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/mobilon.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/polis_9_der_ort_und_ich.pdf\" rel=\"\">Bubenhofer, Jonas (2016): Der Ort und ich. In: POLIS. Das Magazin f\u00fcr Politische Bildung, Nr. 9\/2016, Alles Agglo? Politische Perspektiven auf den Raum zwischen Stadt und Land, S. 23-25.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text\u00a0publiziert im Metron-Themenheft Nr. 26: Hier treffen sich alle. Der \u00f6ffentliche Raum in der Agglomeration | Jonas Bubenhofer | Der Raum an sich hat keine Identit\u00e4t \u2013 die Menschen geben ihm eine Identit\u00e4t. 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