{"id":475,"date":"2019-02-06T22:53:35","date_gmt":"2019-02-06T20:53:35","guid":{"rendered":"http:\/\/mobilon.ch\/?p=475"},"modified":"2019-05-30T09:01:42","modified_gmt":"2019-05-30T07:01:42","slug":"zusammenhang-von-baulicher-qualitaet-und-aufenthaltsnutzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mobilon.ch\/?p=475","title":{"rendered":"Zusammenhang von baulicher Qualit\u00e4t und Aufenthaltsnutzung"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">| Jonas Bubenhofer |<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Zusammenhang von r\u00e4umlicher Qualit\u00e4t und der Nutzung dieser R\u00e4ume durch die Menschen ist empirisch nicht einfach nachzuweisen. Wir gehen intuitiv und aus eigener Erfahrung davon aus, dass attraktive R\u00e4ume dazu f\u00fchren, dass sich die Menschen lieber, \u00f6fter und l\u00e4nger darin aufhalten. Empirische Untersuchungen dazu sind jedoch selten. Im Rahmen des <a href=\"http:\/\/www.mobilityplatform.ch\/de\/webviewer\/download\/27403\/dHash\/f8aae875b4211dc050622ec63254098e0536be3f\/?tu=0\">SVI-Forschungsprojekts \u00abFussverkehrspotenzial in Agglomerationen\u00bb<\/a> konnte ich dieser Fragestellung anhand von Fallbeispielen vertieft nachgehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Nutzung des \u00f6ffentlichen Raums durch die Menschen sagt viel \u00fcber den Raum aus. Wie auch <a href=\"https:\/\/mobilon.ch\/?p=145\">hier dargelegt<\/a>, sind die Struktur der Nutzenden (Geschlecht, Alter), die T\u00e4tigkeiten und das Kommunikations- bzw. das soziale Verhalten im Raum Indikatoren f\u00fcr die Qualit\u00e4t, die Funktion und die Bedeutung des \u00f6ffentlichen Raums.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Charakteristiken des Fussverkehrs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Fussverkehr in einem umfassenden Sinn beinhaltet ein breites Spektrum von T\u00e4tigkeiten von der direkten Fortbewegung von A nach B \u00fcber die Bewegung mit einer gewissen Offenheit f\u00fcr Unvorhergesehenes bis zum bewussten Schlendern oder Aufenthalt an einem Ort, der Wohlbefinden ausl\u00f6st. Da in diesem Spektrum unterschiedlichste Motive und Anspr\u00fcche hinter jeder Fortbewegungsart stehen, bestehen je nach Art unterschiedliche Wechselwirkungen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Der Fussverkehr reagiert sehr empfindlich auf \u00e4ussere Einfl\u00fcsse und unterscheidet sich je nach Fortbewegungsart.<\/li><li>Die Anspr\u00fcche des Fussverkehrs gr\u00fcnden auf dem Bed\u00fcrfnis nach Schutz (Sicherheitsempfinden), Wohlbefinden (Situation f\u00fcr das Gehen, Aufhalten, f\u00fcr Aktivit\u00e4ten und Orientierung) und Sinnlichkeit (Qualit\u00e4t des Raumes, Erlebniswert).<\/li><li>Die funktionale Fortbewegung von A nach B reagiert am wenigsten auf \u00e4ussere Einfl\u00fcsse, da meist keine Alternative vorhanden ist und der Fussverkehr sehr umwegempfindlich ist: es wird oftmals der direkteste Weg unabh\u00e4ngig vom Umfeld gesucht. Der Aufenthalt, bzw. die verweilende Fortbewegung im \u00f6ffentlichen Raum stellt die h\u00f6chsten Anspr\u00fcche bzw. reagiert am sensibelsten auf \u00e4ussere Einfl\u00fcsse.<\/li><li>Anzeichen f\u00fcr eine hohe Qualit\u00e4t des \u00f6ffentlichen Raums sind ein hoher Anteil verweilender T\u00e4tigkeiten der Personen im Raum und soziale Interaktionen (Kommunikation, Treffen), da diese &#8222;optionalen&#8220; T\u00e4tigkeiten am st\u00e4rksten auf \u00e4ussere Einfl\u00fcsse reagieren.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In jeder Gemeinde besteht ein Grundbedarf an R\u00e4umen f\u00fcr kommunikative und verweilende T\u00e4tigkeiten der Menschen, da dies Grundbed\u00fcrfnisse des Menschen sind. Bis zu einem gewissen Grad findet die Aufenthaltsnutzung deshalb unabh\u00e4ngig von der Qualit\u00e4t der R\u00e4ume statt. Mit einer hohen Qualit\u00e4t des Siedlungsraums kann diesem Bed\u00fcrfnis nach kommunikativen und verweilenden T\u00e4tigkeiten im \u00f6ffentlichen Raum auch \u00fcber den Grundbedarf hinaus Raum gegeben werden. Doch nicht jeder Ort hat die gleiche Bedeutung hinsichtlich funktionaler, kommunikativer oder verweilender Aktivit\u00e4ten. Nicht \u00fcberall muss ein hoher Anteil verweilende Menschen angestrebt werden. Verweilende Menschen sind jedoch ein guter Indikator f\u00fcr die Qualit\u00e4t des \u00f6ffentlichen Raums.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Abbildung 1 verortet die untersuchten Fallbeispiele in den drei Dimensionen funktionale, kommunikative und verweilende T\u00e4tigkeiten. Die Darstellung veranschaulicht die Attraktivit\u00e4t der verschiedenen Fallbeispiele f\u00fcr den Fussverkehr anhand der beobachteten T\u00e4tigkeiten der Personen. Je mehr das Fallbeispiel von den Dimensionen verweilende und kommunikative T\u00e4tigkeiten gepr\u00e4gt ist, desto attraktiver ist der Raum. Je mehr das Fallbeispiel von der Dimension funktionale T\u00e4tigkeiten gepr\u00e4gt ist, desto unattraktiver ist tendenziell der Raum. Insbesondere in solchen R\u00e4umen m\u00fcssen die Bedingungen f\u00fcr den Fussverkehr in den Bereichen &#8222;Schutz&#8220; (Verkehrssicherheit, Sicherheitsempfinden) und &#8222;Wohlbefinden&#8220; (Breite der Gehbereiche, Attraktivit\u00e4t des Netzes, Aufenthaltsraum, Erlebniswert, L\u00e4rmpegel etc.) gepr\u00fcft und ggf. verbessert werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"790\" height=\"709\" src=\"https:\/\/mobilon.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Nutzungsdimensionen-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-477\" srcset=\"https:\/\/mobilon.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Nutzungsdimensionen-1.jpg 790w, https:\/\/mobilon.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Nutzungsdimensionen-1-300x269.jpg 300w, https:\/\/mobilon.ch\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Nutzungsdimensionen-1-768x689.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 790px) 100vw, 790px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Abb. 1:&nbsp;Verortung der untersuchten Fallbeispiele nach T\u00e4tigkeiten der erfassten Personen (Blasengr\u00f6sse = Anzahl erfasste Personen).<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>A) Generelle Zusammenh\u00e4nge von baulicher Qualit\u00e4t und Aufenthaltsnutzung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wirkungszusammenh\u00e4nge sind zwar sehr vielschichtig und die Vorstellung, dass das menschliche Verhalten im \u00f6ffentlichen Raum deterministisch auf die Gestaltung reagiert, ist auf jeden Fall falsch. Trotzdem zeigen sich folgende Zusammenh\u00e4nge von baulicher Qualit\u00e4t und Aufenthaltsnutzung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Es besteht in der Tendenz ein Zusammenhang von baulicher Qualit\u00e4t des Raums und der Anzahl Personen, die diesen Raum zum Verweilen nutzen: je h\u00f6her die Qualit\u00e4t, desto mehr Aufenthalt mit verweilenden T\u00e4tigkeiten.<\/li><li>Der Anteil verweilende Personen ist in Strassenr\u00e4umen auf einem tieferen Niveau als in Platzr\u00e4umen: damit Menschen im \u00f6ffentlichen Raum verweilen, braucht es entsprechend grossz\u00fcgige Fl\u00e4chen.<\/li><li>Insbesondere zum Verweilen reagiert der Fussverkehr sehr sensibel auf mangelnden Schutz: das subjektive Sicherheitsempfinden muss hoch sein (gen\u00fcgend grosse &#8222;sichere Fl\u00e4chen&#8220;, gen\u00fcgend grosser Abstand zum Strassenverkehr, tiefe Geschwindigkeiten).<\/li><li>Eine schlechte Bewertung im Bereich Sinnlichkeit kann mit guten Bewertungen in den Bereichen Schutz und Wohlbefinden gemildert werden.<\/li><li>Die Konzentration vieler Nutzungen (Gesch\u00e4fte, Gastronomie etc.) macht einen \u00f6ffentlichen Raum zu einem Begegnungsort (hoher Anteil kommunikativer T\u00e4tigkeiten). Dieser hat dann f\u00fcr die Menschen nicht Bedeutung als Ort zum Verweilen, sondern als Ort f\u00fcr soziale Kontakte.<\/li><li>Auch &#8222;\u00f6ffentliche&#8220; R\u00e4ume in Privatbesitz (z.B. auf dem Areal eines Einkaufszentrums) k\u00f6nnen die Funktion eines \u00f6ffentlichen Raumes einnehmen und als &#8222;Zentrum&#8220; einer Gemeinde wahrgenommen werden.<\/li><li>Eine Gewichtung der Kriterien, die f\u00fcr Aufenthalt wichtig sind, scheint kaum m\u00f6glich zu sein: Zwar scheinen die bauliche Qualit\u00e4t des Raumes und gen\u00fcgend dem Fussverkehr vorbehaltene Fl\u00e4che zentral. Doch es ist eher von einem Netz von Faktoren, die f\u00fcr das Aufenthaltsverhalten entscheidend sind, auszugehen, als von einer Pyramide von aufeinander aufbauenden Faktoren.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ergebnisse zeigen somit in der Tendenz, dass eine hohe bauliche Qualit\u00e4t des \u00f6ffentlichen Raumes grunds\u00e4tzlich immer anzustreben ist, weil damit die Anspr\u00fcche der zu Fuss gehenden Menschen nach Schutz, Wohlbefinden und Sinnlichkeit besser erf\u00fcllt werden und der Fussverkehr insgesamt gef\u00f6rdert wird. Eine hohe bauliche Qualit\u00e4t wirkt sich folglich nicht nur positiv auf den Aufenthalt an sich aus, sondern ist allgemein attraktiv f\u00fcr den Fussverkehrs. Weiter zeigt sich, dass die Aufenthaltsnutzung eines Raumes immer auch im Zusammenhang mit den angrenzenden R\u00e4umen und mit dem Angebot an R\u00e4umen in fussl\u00e4ufiger Distanz in einem Ort gesehen werden muss. Die vorhandenen Nutzungen, die Lage im Netz und alternative R\u00e4ume f\u00fcr den Aufenthalt in Fussdistanz haben einen Einfluss auf die Aufenthaltsnutzung, der unabh\u00e4ngig von der tats\u00e4chlichen Ausgestaltung des betrachteten Raumes ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>B) Bauliche Elemente und r\u00e4umliche Aspekte der Aufenthaltsnutzung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nebst den oben genannten generellen Wirkungszusammenh\u00e4ngen ergeben sich folgende Zusammenh\u00e4nge zu spezifischen r\u00e4umlichen Aspekten und baulichen Elementen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Verweilende T\u00e4tigkeiten (sitzend und stehend) finden bevorzugt um Elemente herum statt, die einen gewissen &#8222;Schutz&#8220; bieten: W\u00e4nde, Ecken, Stufen, Sitzelemente, Velounterstand, Brunnen etc., einem Ort, wo man sich &#8222;festhalten&#8220; kann.<\/li><li>Verweilende T\u00e4tigkeiten finden bevorzugt dort statt, wo einige Meter &#8222;sichere&#8220; Fl\u00e4che (dem Fussverkehr vorbehalten) rundherum vorhanden ist. Zuviel Fl\u00e4che kann jedoch die gegenteilige Wirkung haben, weil sich die Menschen verloren oder ausgestellt f\u00fchlen. Es gilt also, das richtige Mass der Gr\u00f6sse in Bezug auf das m\u00f6gliche Nutzungspotenzial zu finden und diese Fl\u00e4che z.B. mit unterschiedlichen Bel\u00e4gen, flexibler M\u00f6blierung, Bepflanzung etc. soweit zu strukturieren, dass ein angenehmes Raumgef\u00fchl entsteht, gleichzeitig der Raum aber nicht \u00fcberdeterminiert wird.<\/li><li>Verweilende T\u00e4tigkeiten finden bevorzugt in zentralen Bereichen statt, wo eine gewisse \u00dcbersichtlichkeit und eine gute Orientierung gegeben sind.<\/li><li>Kommunikative T\u00e4tigkeiten hingegen scheinen unabh\u00e4ngig von r\u00e4umlichen Aspekten zu sein.<\/li><li>Bushaltestellen k\u00f6nnen in kleineren Gemeinden zu den zentralsten Orten mit hoher Bedeutung f\u00fcr die Menschen geh\u00f6ren. Neben der Funktion f\u00fcr die Mobilit\u00e4t haben sie auch soziale Bedeutung. Die Ausgestaltung solcher Bushaltestellen wird dieser Bedeutung oftmals nicht gerecht.<\/li><li>Angebote wie Spielpl\u00e4tze, M\u00f6blierung \/ Sitzgelegenheiten (nicht nur B\u00e4nke) ziehen Personen an.<\/li><li>Aussengastronomie kann, wo vorhanden, ebenfalls zu einer gewissen Belebung f\u00fchren und damit den Raum zus\u00e4tzlich interessant machen.&nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>C) Zeitliche Aspekte der Aufenthaltsnutzung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Verweilende T\u00e4tigkeiten sind den ganzen Tag \u00fcber zu beobachten, zeigen aber eine ausgepr\u00e4gte, breite Spitze am Nachmittag zwischen 14 Uhr und 19 Uhr. Der Nachmittag ist somit die wichtigste Tageszeit f\u00fcr das Verweilen. Aufenthalt f\u00fcr die T\u00e4tigkeit &#8222;Essen und Trinken&#8220; konzentriert sich stark auf zwei schmale Spitzen am Mittag und um ca. 16:30 Uhr.<\/li><li>Kommunikative T\u00e4tigkeiten sind weniger stark vom Tagesverlauf gepr\u00e4gt.<\/li><li>Funktionale T\u00e4tigkeiten sind vor allem am Vormittag und am Nachmittag von grosser Bedeutung.<\/li><li>F\u00fcr eine gleichm\u00e4ssige Belebung des \u00f6ffentlichen Raums \u00fcber den gesamten Tag reicht das Vorhandensein von kommerziellen Nutzungen etc. nicht aus. Der Ort muss dar\u00fcber hinaus die Menschen anzuziehen verm\u00f6gen.<\/li><li>Spielpl\u00e4tze und Spielgelegenheiten f\u00fchren am Morgen und am Nachmittag (bis ca. 18 Uhr) zu einer Belebung durch Kinder und ihre Eltern. Am Mittag und am Abend ab ca. 19\/20 Uhr sind nur noch wenige Kinder zu beobachten.<\/li><li>Aussengastronomie ist gepr\u00e4gt von einer sehr starken Mittagsspitze sowie einer zweiten, breiteren Spitze zwischen 16 Uhr und 19 Uhr.<\/li><li>Im Winter sind im Vergleich zum Sommer an Werktagen etwa 40% weniger sich im \u00f6ffentlichen Raum aufhaltende Personen zu beobachten.<\/li><li>In der Tendenz erh\u00f6ht sich im Winter im Vergleich zum Sommer der Anteil funktionaler T\u00e4tigkeiten auf Kosten der verweilenden T\u00e4tigkeiten, insbesondere in den Platzr\u00e4umen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit einer geeigneten Methodik l\u00e4sst sich der \u00f6ffentliche Raum und das Verhalten der Menschen heute sehr gewinnbringend analysieren. Das Verst\u00e4ndnis der Charakteristiken der Aufenthaltsnutzung und der Wechselwirkungen zwischen baulicher Qualit\u00e4t und der Aufenthaltsnutzung er\u00f6ffnen einen Gestaltungsspielraum: Welche Bedeutung hat der Raum heute f\u00fcr die Menschen? Wie soll sich der Raum entwickeln? Was braucht es, um den Raum in diese Richtung zu weiterzuentwickeln? Sozialr\u00e4umliche Analysen geben Antworten auf diese Fragen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"http:\/\/www.mobilityplatform.ch\/de\/webviewer\/download\/27403\/dHash\/f8aae875b4211dc050622ec63254098e0536be3f\/?tu=0\">Forschungsbericht SVI 2015\/006 Fussverkehrspotenzial in Agglomerationen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>| Jonas Bubenhofer | Der Zusammenhang von r\u00e4umlicher Qualit\u00e4t und der Nutzung dieser R\u00e4ume durch die Menschen ist empirisch nicht einfach nachzuweisen. 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